2 Broke Girls

2 Broke GirlsDas verwöhnte Manhatten-Socialite Caroline Channing hat nach den Finanzbetrügereien ihres Vaters ihr Vermögen verloren und landet auf der Straße – die rabiate Max ist es gewohnt, in zwei Jobs zu schuften, um sich in Brooklyn über Wasser zu halten. „Two Broke Girls“ ist das übliche Spiel absoluter Gegensätze, zwischen denen sich eine ungeahnte Freundschaft entwickelt, als Caroline eines Tages aus Verzweiflung im selben Diner wie Max anheuert.

Schon der Trailer mit seinen selten übertriebenen Lachern aus der Dose hat überhaupt nicht überzeugt. Alle auch nur ansatzweise lustigen Momente waren darin schon verpulvert worden, so dass die Pilotepisode noch langweiliger wirkte als ohnehin schon. Bei diesem anbiedernden Humor, den platten, stereotypen Charakteren und dem einfallslosen Setting fällt mir nur das englische Wort „obnoxious“ ein.

Das einzige Mal (so was wie) gelacht habe ich, als Max ihre Arbeitgeberin erinnert sollte, was ihr Twitter-Passwort sei. „Twitter Password“, antwortet sie. Das war aber wohl eher der Nerd in mir als die Serienguckerin.

Ergo: Next!

CyberChimps