Bad Teacher

bad-teacher
Frisch betrogen und getrennt vom reichen Ehemann will Meredith (Ari Graynor) eigentlich nur eins: den nächsten reichen Ehemann, der sie aushält und es ihr ermöglicht, weiter ihr bequemes Leben zwischen Kosmetik und Nagelsalon zu leben. Und so landet sie mit gefälschtem Lebenslauf als Lehrerin an einer Schule – weniger des Geldes wegen als mehr wegen der geschiedenen, vermögenden Daddys a.k.a. potentieller reicher Ehemänner.

Dem Film „Bad Teacher“ mit Cameron Diaz, der als Grundlage fungiert, konnte ich seinerzeit nichts abgewinnen, die CBS-Comedy hat mir immerhin ein, zwei Lacher in ihrer Pilotepisode beschert. Grundsätzlich möchte ich eine Serie mögen, in der Ryan „Dick Casablancas“ Hansen aus „Veronica Mars“ mitspielt. Neben dem haben noch Sara Gilbert („Roseanne“) und Kristin Davis („Sex and the City“) Hauptrollen. Eigentlich also nicht schlecht besetzt aus Serienjunkie-Sicht.

Und trotzdem hat es noch nicht gefunkt. Das mag an der Golddigger-Prämisse liegen. Es ist zwar ziemlich klar, dass Meredith sich mehr und mehr zur echten Beschützerin der Mädchen an ihrer Schule und weg von der geldhungrigen Trophy Wife entwickeln wird, aber selbst wenn das nur eine halbe Staffel dauert und es ja auch eine komödiantische Überzeichnung ist, will und werde ich meine Zeit nicht auf die Darstellung eines solchen Frauenbildes verwenden.

Sorry, Dick!

→ „Bad Teacher“ in der Wikipedia und bei TVRage

Trailer

→ Metacritic-Score: 51, Tomatometer: 58%

Ein Gedanke zu “Bad Teacher

  1. Ich fand’s grausam. Dieses Klischeefrauenbild einerseits, ja, aber viel mehr: Unlustige Witze, zu vorhersehbare Situationen. Die Hölle!

Kommentare sind geschlossen.

CyberChimps