Dads

DadsEli und Warner sind Computerspiele-Entwickler. Haben sogar ihre eigene, erfolgreiche Firma. Gerade, als sie ihren neuen potenziellen Kassenschlager »Kill Hitler II« (wer möchte schließlich nicht Hitler töten?!) chinesischen Investoren vorstellen wollen, passiert etwas Dramatisches: Ihre Väter ziehen ein. Also Elis Vater in Elis Junggesellenbude und Warners Vater bei Warner und seiner Frau. Und das stellt deren Leben ganz schön auf den Kopf.

NOPE.

Was für ein grottenschreckliches Stück Fernsehen. Ich habe kein einziges Mal gelacht. Nicht bei den überzogenen, rassistischen Witzen, bei den übertriebenen peinlichen Momenten mit den Vatern; nicht bei der riesigen Anzahl (lies: ALLE!) von unlustigen Kalauern.
Das ganz noch untermalt von einem mindestens genauso schlimmen Laugh-Track und fiesem 80s-Sitcom-Feeling.

Für weitere Meinungen verweise ich auf die Angaben hinter dem letzten, dritten Pfeil am Ende dieses Beitrags, hier ausnahmsweise einmal fettgedruckt.

»Dads« solltet ihr auf keinen Fall sehen. Höchstens falls ihr ein kreatives Facepalm-Saufspiel drauf hat. Ich erbitte dann allerdings um Erklärung des Spiels in den Kommentaren. Damit die Serie wenigstens irgendeinen Mehrwert hat.
(Mal sehen, ob die Show jenseits von zwei ausgestrahlten Episoden kommt.)

→ »Dads« in der Wikipedia und bei TVRage
Trailer
→ Metacritic-Score: 15, Tomatometer: 0%

2 Gedanke zu “Dads

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