Deception

DeceptionPartygirl Vivian Bowers wird tot aufgefunden. Überdosis. Keiner wundert sich großartig darüber — das musste früher oder später so kommen. Außer FBI-Agent Moreno, für den passt das alles nicht so ganz. Er holt sich Hilfe von einer alten Freundin, Kommissarin Joanna Locasto. Zufälligerweise war die früher gut mit Vivian befreundet und nimmt deren Beerdigung als Anlass, sich undercover in die Familie einzuschleusen. Um all den Geheimnissen hinter Victor Garbers Frisur der Familie auf die Schliche zu kommen. Und das sind gar nicht wenige.

»Deception« ist NBCs Antwort auf ABCs »Revenge«. Anderthalb Jahre zu spät. Und schlecht.

Die Serie ist mehr eine Nachmittagssoap mit Krimi-Elementen, als Primetime-Stoff. Die ganze Geschichte wirkt von vorne bis hinten aufgesetzt und künstlich überdramatisiert, das macht keinen Spaß. Da kann Hauptdarstellerin Meagan Good noch so nett in die Kamera gucken, das ist einfach meh.

Next, please.

→ »Deception« bei TVRage und in der Wikipedia
Trailer
→ Metacritic-Score: 50

(Man kann »Deception« allerdings nicht vorwerfen, eine geringe Geheimnisrate zu haben. In der Pilotepisode bekommen wir direkt 76. Oder so.)


2 Gedanke zu “Deception

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