Masters of Sex

Masters of SexWilliam Masters ist begnadeter Gynäkologe und ein Experte auf dem Feld der Behandlung von Unfruchtbarkeit. Er ist weltbekannt und bringt seiner Universität Geld und Ruhm. Von seiner neuen Idee einer wissenschaftliche Studie ist der Abteilungsleiter, Scully, aber nicht überzeugt. Masters will die menschliche Sexualität genauer untersuchen. Die Reaktionen. Während des Sexualakts. Für die Zeit der endenden 50er Jahre fast schon ein Skandal. Scully wirft Masters vor, der Forschungsvorschlag lese sich wie ein Schmuddelmagazin.
Aber Masters haltloser Forschergeist lässt sich davon nicht unterkriegen. Er erstellt sein Labor auf eigene Faust und beginnt mit der Forschung im Geheimen. Zur Seite steht ihm nur eine junge Assistentin, Virginia Johnson, die eine etwas weniger wissenschaftliche, modernere und außerdem eine weibliche Perspektive auf die Forschungsarbeiten bereit hält.

»Masters of Sex« erzählt die wahre Geschichte der Pionier-Sexualforscher Masters und Johnson, also der beiden Hauptcharaktere der Serie. Läuft auf Showtime. Hauptrollen: Michael Sheen und Lizzy Caplan.
Und »Master of Sex« liefert genau das, was ich nach diesen Koordinaten erwartet hatte. Ein toll produziertes, historisch angehauchtes Drama mit interessanter, manchmal etwas awkward-iger Geschichte und tollen Schauspielern.
Man merkt übrigens an keiner Stelle, dass es sich hier um ein Biopic oder eine Doku über Sexualforschung handelt. »Masters of Sex« ist ein Drama, das eben auf wahren Füßen steht.

Ihr solltet es schauen.

→ »Masters of Sex« in der Wikipedia und bei TVRage
Trailer
→ Metacritic-Score: , Tomatometer:

2 Gedanke zu “Masters of Sex

  1. Lizzy Caplan ist phänomenal! Ich kannte sie nur aus (guten, aber dennoch halt) 08/15-Rollen. Aber hierin, wow! Ganz toll besetzt.

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CyberChimps