Mom

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Christy (Anna Faris) wär so gerne anders als ihre Frau Mama (Allison Janney), hat aber doch wie sie so ziemlich alles mitgenommen, was möglich war im Leben: Alkohol, Drogen, schlechte Jobs, Promiskuität und zwei Kinder von verschiedenen Vätern. Jetzt ist sie seit ’ner Weile trocken und versucht ihr Leben wieder auf die Reihe zu bekommen, als nach Jahren der Funkstille Mutter Bonnie wieder in ihr Leben tritt und das mit der Vorbildfunktion nicht gerade leichter macht.

Vor allem die ersten paar Minuten der neuen CBS-Comedy „Mom“ gehen, unter anderem wegen des penetranten Lachtracks, leider gar nicht. Völlig überzogen, nur auf Schenkelklopfer ausgelegt, die aber überhaupt nicht funktionieren, und auch der Rest ist eher so mhhhhjoanee. Weil ich die beiden Darstellerinnen mag, werde ich wohl noch mal reinschauen. Und ganz falsch kann’s aus der Feder von Chucke Lorre nicht sein, schließlich wurde noch so ziemlich alles, was der Typ als Serienproduzent und -autor anpackte – von „Roseanne“ über „Dharma & Greg“ und „Cybill“ bis „The Big Bang Theory“ und „Two and a Half Men“ – irgendwie zum Hit.

→ „Mom“ in der Wikipedia und bei TVRage
→ Trailer
→ Metacritic-Score: -, Tomatometer: 68

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