12 Monkeys

12 Monkeys Serie

„12 Monkeys“. Den Film gleichen Namens habe ich nie gesehen und weiß nicht, ob die Serie ihm gerecht wird oder ob ihr den Vergleich besser gar nicht erst zieht. Ich kann nur für die in der Aaron Stanford („Nikita“) und Amanda Schull („Suits“) gegen eine Pandemie kämpfen.

Stanford spielt James Cole, einen Zeitreisenden, in die Vergangenheit geschickt vom Team der Forscherin Katrina Jones. In ihrer Gegenwart hat ein tödliches Virus einen Großteil der Weltbevölkerung dahin gerafft. Cole reist also aus dem Jahr 2043 in unsere Jetzt-Zeit und beginnt gemeinsam mit der Virologin Cassandra Railly (Schull) seine Suche nach dem Ursprung des Virus.

„12 Monkeys“ ist, wie Zeitreise-Geschichten eben so sind: Viele Fragen zur Mythologie bleiben offen, es gibt immer wieder Lücken, über die ihr bei Reddit mehr lesen könnt, wenn ihr wollt. Ich für meinen Teil kann darüber hinweg sehen. Die Serie erfordert schon ein Stück Aufmerksamkeit und Affinität für Zeitreisemythologie, sonst verliert man schnell den sich ständig verändernden Faden.

Insgesamt ist „12 Monkeys“ kein Glanzstück, aber solide Science-Fiction-Unterhaltung. Ein bisschen Weltuntergangsthriller, ein bisschen Krimi, ein bisschen Endzeitszenario. Mir gefällt’s.

→ „12 Monkeys“ in der Wikipedia und bei TVRage
→ Tomatometer: 61%, Metacritic-Score: 57
Trailer

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