The Crazy Ones

Pilot

Sarah Michelle Gellar ist (schon wieder) zurück im Fernsehen: als eine Hälfte der Werbeagentur Roberts & Roberts; die andere wird gespielt von ihrem Serienvater Robin Williams. Zusammen sollen sie „The Crazy Ones“ sein, so der Name der neuen CBS-Comedy. Crazy sind – wie gewohnt – vor allem Williams‘ anhaltende Impressionen und Grimassen. Der Schauspieler ist jedoch – in meinen Augen – dann am besten, wenn er die Albernheiten mal abstreift und was Herzerwärmendes spielen darf, der Komiker Williams ist nicht mein Geschmack. Von Drama1 war in der Pilotepisode leider wenig zu merken, aber immerhin meine ich, eine gewisse Chemie zwischen Williams und Gellar erkannt zu haben, die Besserung verspricht.

Ansonsten hatte die erste Folge ein paar nette Momente, etwa als Williams und Co-Darsteller James Wolk sich mit Kelly Clarkson treffen, um „America’s Sweetheart“ für einen McDonalds-Spot zu gewinnen und spontan einen Song dichten und zum Besten geben. Oder als später Gellar, um die Musikerin endgültig zu überzeugen, im gefüllten Restaurant auf den Tisch steigt und ein Ständchen singt.

Persönlich wäre ich dafür, die überflüssige Sekretärin (Amanda Setton in einer sehr ähnlichen Rolle wie zuletzt „The Mindy Project“, wo sie ebenfalls überflüssig war und rausgeschrieben wurde) dauerhaft durch Kelly Clarkson zu ersetzen. Dann wäre ich geneigt, noch mal einzuschalten, denn die hatte was. Alles in allem landet „The Crazy Ones“ jedoch auf meiner To-Watch-Skala in der vollgepackten neuen TV-Season eher im unteren Mittelfeld. Schade.

→ „The Crazy Ones“ in der Wikipedia und bei TVRage
→ Trailer
→ Metacritic-Score: 57, Tomatometer: 50%


  1. …weil Comedy… d’oh! 

2 Gedanke zu “The Crazy Ones

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