Wayward Pines

Wayward Pines

Secret-Service-Agent Ethan Burke (Matt Dillon) ist zwei verschwundenen Kollegen auf der Spur – und ahnt nicht, dass seine Suche der Anfang eines Albtraums wird. Die erste Folge von Fox‘ Sommer-Mini-Serie „Wayward Pines“ beginnt für ihn, die Hauptfigur, auch gleich mit einem Unfall – der ihn in die mysteriöse Kleinstadt Wayward Pines führt. Hier findet er erst den einen Kollegen gefoltert und ermordet und trifft wenig später die andere Kollegin (und ehemalige Geliebte), Kate Hewson (Carla Gugino), um Jahre gealtert, verheiratet, domestiziert. Schnell wird klar: Hier ticken nicht nur die Uhren anders, die Stadt birgt außerdem dunkle Geheimnisse, die Bewohner werden beobachtet und unter Druck gesetzt. Nur: Von wem? Und warum? Und wie? Neuankömmling Burke wirkt wie der harte Hund, der dem Grauen ein Ende machen könnte.

„Wayward Pines“ wird beschrieben als eine Art „Twin Peaks“ trifft „Lost“ trifft „Truman Show“ – und wie die zumindest die beiden erstgenannten birgt auch Mini-Serie die Gefahr, ziemlich unbefriedigend zu enden. Zu verwoben und mysteriös sind schon jetzt die Geschichten – und einem der verantwortlichen Produzenten, Filmemacher M. Night Shyamalan, sagt man ein unglückliches Händchen beim Thema Ende nach.

Ich bin dennoch bereit, das Risiko auf mich zu nehmen, weil mich schon die erste Folge dermaßen gepackt hat!

→ „Wayward Pines“ in der Wikipedia und bei TVRage
Trailer
→ Tomatometer: 85%, Metacritic-Score: 66

2 Gedanke zu “Wayward Pines

  1. Ich schaue Wayward Pines auch, aber irgendwie kann ich das Gefühl nicht loswerden, dass ich alles schon mal gesehen habe. Es ist tatsächlich Truman Show trifft The Village und mit unverkennbar mystery-dramatischer Handschrift Shyamalans.

    Mystery intensifies.

  2. Pingback: Newshows | The Whispers

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